HPC - HOPA Piezo ControlFür Dieselfahrzeuge mit Hochdruck-Einspritzsystemen hat die Firma HOPA Tuning GmbH ein Steuergerät, HPC Steuergerät, zur Leistungssteigerung ... Weiter |
Toyota Land Cruiser mit 205 PS und 480 N02.03.2010 "Neu" Toyota Land Cruiser J150 3,0l mit 205 PS und 480 Nm Die serienmäßige Leistung von 173 PS wird ... Weiter |
| HPC - HOPA Piezo Control |
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Steuergerät zur Optimierung von Dieselmotoren Für Dieselfahrzeuge mit Hochdruck-Einspritzsystemen hat die Firma HOPA Tuning GmbH ein Steuergerät, HPC (HOPA Piezo-Control), zur Leistungssteigerung entwickelt. Durch dieses Gerät wird das Drehmoment erhöht, daraus resultiert eine Mehrleistung und eine höhere Endgeschwindigkeit des Fahrzeugs. Mit diesen Eigenschaften und einer motorspezifischen Applikation lassen sich Verbrauchsoptimierung, Optimierung für Hängerbetrieb darstellen und Anfahrschwächen beheben. Das HPC wird im Fahrzeug parallel in den Kabelstrang zwischen Motor und Motorsteuergerät eingebaut. Das bedeutet, dass das Motorsteuergerät unangetastet bleibt und die vom Hersteller einprogrammierten Kennfelder sowie Schutzfunktionen vollständig erhalten bleiben. Diese Betriebsparameter bilden die Grundlage für die Funktion des HPC-Steuergeräts.
Sämtliche relevanten Motorschutz-Funktionen bleiben erhalten und können bei Bedarf erweitert werden. Es ist ausgeschlossen, dass bei einer Motorstörung eine Leistungsoptimierung vorgenommen wird. Der Einbau in das Fahrzeug wird mit den serienmäßigen Steckverbindungen als „Plug‘n‘Play“-Lösung realisiert. Damit werden Serienanforderungen an Kabelquerschnitt und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet.
Allgemeine Beschreibung der Kernelektronik Der Kern eines jeden HPC-Steuergerätes ist ein leistungsfähiger Mikroprozessor, der eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von 16 Millionen Operationen pro Sekunde hat. Neben der aufwendigen Berechnung der Tuning-Daten überprüft der Prozessor ständig die Hardware auf korrekte Funktion. Um die Tuning-Daten zu berechnen, muss der Zustand des Motors ständig ermittelt werden. Hierzu werden verschiedene Eingangsparameter zum Teil analog und zum Teil digital eingelesen. Diese Zustandsbestimmung des Motors erfolgt bei bestimmten Signalen bis zu 100.000 Mal pro Sekunde. Diese Daten werden dann vom Prozessor bearbeitet. Hierzu werden verschiedene mathematische Modelle und Kennfelder verwendet.
Motorschutzfunktionen - Überwachungsfunktionen
Die Kühlmitteltemperatur des Motors wird ständig überwacht. Dies dient dazu das Tuning bei kaltem Motor bzw. bei zu hoher Kühlmitteltemperatur abzuschalten. Bei einigen Fahrzeugen ist ein Anschluss des Kühlmitteltemperatursensors nicht möglich, da zum Einbau der Leistungssteigerung zu viele Motoranbauteile demontiert werden müssten. Hier greift ein ausgeklügelter Algorithmus ein, der die aktuelle Kühlmitteltemperatur aus anderen Betriebsparamtetern errechnet und das Tuning bei kaltem Motor verhindert.
Die Elektronik hat einen Eingang, über den ständig die aktuelle Abgastemperatur gemessen wird. Falls diese einen zu hohen Wert erreichen sollte, wird das Tuning zurück geregelt. Die Funktion, eine höhere Abgastemperatur in bestimmten Drehzahl- oder Lastzuständen zuzulassen, ist durch die HPC-Elektronik realisierbar.
Bei einer unzulässigen Temperatur in der Elektronik (z.B. bei extremen Aussentemperaturen in südlichen Ländern) wird das Tuning so weit herunter geregelt, bis sich die Gehäusetemperatur nicht mehr erhöht. Dies dient dem Schutz der Elektronikkomponenten, sowie der Gewährleistung eines sicheren Fahrbetriebs bei allen Witterungsverhältnissen.
Während des Betriebs werden ständig alle Signale auf Plausibilität geprüft. Sobald ein Eingangsparameter nicht im erlaubten Bereich ist, wird die HPC-Elektronik abgeschaltet. Hierbei werden Signale geprüft wie z.B. Ladedruck, Abgastemperatur, Einspritzmenge, Drehzahl. Dasselbe findet auch mit den Ausgangsparametern statt, bevor diese von der Elektonik ausgegeben werden. Sollte sich ein Ausgabewert aufgrund eines falschen Eingabewerts außerhalb der zulässigen Schranken bewegen wird dieser korrigiert oder nicht ausgegeben.
Während des Betriebs werden ständig alle Signale auf Plausibilität geprüft. Sobald ein Eingangsparameter nicht im erlaubten Bereich ist, wird die HPC-Elektronik abgeschaltet. Hierbei werden Signale geprüft wie z.B. Ladedruck, Abgastemperatur, Einspritzmenge, Drehzahl. Dasselbe findet auch mit den Ausgangsparametern statt, bevor diese von der Elektonik ausgegeben werden. Sollte sich ein Ausgabewert aufgrund eines falschen Eingabewerts außerhalb der zulässigen Schranken bewegen wird dieser korrigiert oder nicht ausgegeben.
Die HPC-Elektronik wird in ein wasser- sowie staubdichtes Gehäuse montiert. Somit ist sie vor äußeren Witterungseinflüssen geschützt. Das Gehäuse besitzt eine atmungsaktive Membrane, welche verhindert, dass durch Temperaturbedingte Druckänderungen im Gehäuse Feuchtigkeit entsteht. Die verwendete SMD-Technik trägt zusätzlich zur Sicherheit bei.
Die HPC-Elektronik ist in Multilayer-Technik aufgebaut und wird nach den aktuellen EMV-Richtlinien getestet.
Russpartikelfilter (Reinigungszykluserkennung) Die HPC ist in der Lage den Reinigungszyklus der Rußpartikelfilter in Fahrzeugen der neuesten Generation zu erkennen und sich während dieses Prozesses in den Hintergrund zu regeln, sowie dieser vollzogen ist regelt sie sich sofort wieder vollständig hinzu. Damit setzt Sie Maßstäbe für zukunftsträchtige Techniken der Automobilhersteller. Durch diese Regelung wird verhindert, dass die Abgastemperatur, die während dieses Zyklus‘ angehoben wird, noch weiter erhöht wird. Dadurch wird eine thermische Überbeanspruchung des kompletten Abgassystems inkl. Abgasturbolader vermieden, was sich positiv auf die Standzeit der Motorkomponenten auswirkt.
Die Elektronik überwacht ständig den Klemme-15-Status. Nach Abschalten der Zündung geht die Elektronik in einen Sleep-Mode um den Stromverbrauch auf ein geringes Maß zu reduzieren. Dadurch wird ein zu hoher Ruhestrom vermieden, der die Fahrzeugbatterie vorzeitig entladen könnte.
Die HPC ist in der Lage die aktuelle Einspritzmenge zu erfassen und diese bei Bedarf über Last und Drehzahl anzupassen. Die Einspritzmenge wird über ein auf dem Markt einzigartiges Verfahren erhöht.
Die HPC überwacht den Ladedruck und kann ihn bei Bedarf exakt über Last und Drehzahl anpassen. Die Originaldynamik des Ladedrucksignals bleibt erhalten.
Die HPC überwacht Raildruck und kann bei Bedarf diesen über Last und Drehzahl anpassen. Bis jetzt wird diese Möglichkeit nicht eingesetzt, um die Hochdruckpumpe nicht unnötig zu belasten und dadurch zu schädigen.
Es ist möglich, ein Update der Firmware über einen USB-Programer durchzuführen, sowie die Tuningsoftware einzuspielen. Somit entfallen teure Programmiertools, da heutzutage jeder Computer USB-Schnittstellen besitzt.
Plug and Play – Vollsteckbar, unkomplizierter und schneller Einbau Unser HPC-Steuergerät ist für alle Common Rail-Motoren vollsteckbar. Kein Kabelbaum wird beschädigt oder gar durchtrennt, kein Steuergerät wird geöffnet oder manipuliert, keine langen Standzeiten des Fahrzeugs beim Einbau, schneller und spurloser Ausbau.
Es kann ohne Probleme und Prüfverfahren ein Serienwerks-Update durchgeführt werden. Nach dem Werks-Update bleibt das Tuning weiterhin erhalten. Im Gegensatz zum konventionellen Chiptuning werden die Kennfelder nicht durch Serien-Updates überschrieben. |





